2017 Gunzenhausen nach Sonthofen

Erinnerungen von

Tour 2017, die 28.

Die Tour startete am 30. Juli in Gunzenhausen und führte nach Sonthofen, Entfernung: 464 Kilometer.

Die 1. Etappe war eine Etappe mit dem gleichen Ausgangs- und Zielort, bei der auch etwa 1100 Tagesradler mitfahren konnten.

Etappe Datum Start 1. Wasserpause 2. Wasserpause Mittagspause Ziel Länge
1. 30. Juli Gunzenhausen Gunzenhausen   Residenz Ellingen Gunzenhausen 70 km
2. 31. Juli Gunzenhausen Königshofen an der Heide Marktoffingen Wildburgstetten Nördlingen 82 km
3. 1. August Nördlingen Tapfheim   Kloster Thierhaupten Gersthofen 83 km
4. 2. August Gersthofen Kloster Oberschönenfeld   Klosterlechfeld Landsberg am Lech 74 km
5. 3. August Landsberg am Lech Westerheim   Bad Wörishofen Memmingen 82 km
6. 4. August Memmingen Dietmannsried   Durach Sonthofen 73 km

Dieses Jahr wurde unser Team Fower-Power um einen Mann auf der Seite Power verstärkt. Unsere Part Flower bekam unerwartet auch männlichen Zuwachs. Womit auch die Frankenstärke auf 1/3 stieg.
Natürlich waren wir wieder mit unseren Sonnenbrillen auf dem Helm unterwegs, die „Mädels“ mit Blumen am Rad und zwei der Jungs mit Musik.
Da der Münchner Sonderzug fast 6 Stunden nach Gunzenhausen brauchte und in uns die Idee reift am Samstag von Sonthofen nach München, oder zumindest an den Ammersee zurück zu radeln, entschlossen wir uns mit dem Bayernticket auf Reise zu gehe.
Dank eines Gepäcktransportservices von Sonthofen, war die Heimreise nur noch Wetter gefährdet.
Etwas optimistisch erschien uns das Umsteigen in Treuchtlingen in 5 Min von Gleis 1 auf Gleis 7 mit Gepäck und Rädern. Aber dank 5 Min späterer Abfahrt des Anschlusszuges klappte auch das reibungslos. Vor allem nach dem wir bereits ein ausgezeichnetes Zugfrühstück hinter uns hatten.

Unsere Schlafplätze waren auch dieses Jahr, dank einer guten Nase und der Bereitschaft einiger am Nachmittag sich in die vorderste Kampflinie zu begeben, zum Großteil richtig gut. OK eine Nacht hatten wir ein Wasserrauschen im Ohr. Tschuldigung aber in der Eile hab ich nicht aufs kleinste Detail geachtet aber unser Kuschelpärchen hat es überlebt.

Was gibt es sonst noch zu berichten.

 

Viele Kleinigkeiten,

z.B von Flitzern und Motzern, und natürlich auch dieses Jahr speziell am letzten Abend als Abschluss das Räumen des Platzes mit Ordnerkette. Jetzt weiß ich endlich wie es im Umfeld von so GR 20 Gipfeln zu geht,